Wo bleibt Europas Antwort? Kommentar der "Fuldaer Zeitung" (13.12.) zu Nord Stream 2 / US-Sanktionen
(ots) - Keine Frage, dass der Deal mit dem russischen Staatskonzern
Gazprom zur Errichtung der Ostseepipeline Nord Stream 2 ein Pakt mit Mephisto
war. Wer sich ein St
B
der Abh
Sicht keinen Grund, das B
zu verorten. Putin ist, das sollte man nie vergessen, kein verl
und Vereinbarungen, die er mit Deutschland oder anderen geschlossen hat, sind
das Papier nicht wert, auf dem seine Unterschrift steht.
Doch wo leben wir eigentlich, wenn pl
vereinbarte Gesch
am Bau der Ostsee-Pipeline beteiligen. Die Begr
Schaden bewahren wolle, klingt ehrenhaft. Doch dass es sich um einen Wolf
handelt, der sich den Schafspelz umgelegt hat, ist offenkundig: Trump und mit
ihm die Demokraten und Republikaner in seltener Einigkeit, sehen Amerikas Felle
auf dem Gasmarkt davonschwimmen. Das durch teures Fracking gewonnene Fl
soll gewinnbringend in Europa verkauft werden - da ist eine von einem russischen
Staatskonzern gebaute Pipeline ein unfreundliches Hindernis. Amerika first!
Als Reaktion auf die beschlossenen US-Sanktionen w
aus Europa angebracht. Doch stattdessen faucht - um im Bild der Tierwelt zu
bleiben - ein Chiwawa den Wolf an, was dieser kaum wahrnehmen wird. "Eingriffe
von au
ab", sagte gestern Bundesau
still. Denn Deutschland hat sich bei der Nord-Stream-Pipeline auch
der europ
Letztlich zeigt das Projekt, was passiert, wenn die Vernunft aussetzt und es nur
noch um geostrategische Interessen und Geld geht. Die USA wollen ihr
Fracking-Gas loswerden, koste es, was es wolle. Deutschland will
Versorgungssicherheit und billiges Gas aus Russland, und das ganze m
ohne zus
entst
Erdgas-Transfers lebt und nun Gefahr l
Interesse Putins w
Auch wenn die USA das Projekt mit ihren Sanktionen nicht mehr stoppen werden:
Das transatlantische B
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Datum: 12.12.2019 - 13:55 Uhr
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