Westfalen-Blatt: Kommentar zu Bertelsmann
(ots) - So kann es passieren. Da predigt
Bertelsmann-Chef Thomas Rabe Jahr f
Medienkonzern m
Und dann sorgt ausgerechnet ein gedrucktes Buch, ein Hardcover noch
dazu, f
Gutenbergs Erfindung auch nach mehr als 500 Jahren dann, wenn sie
wie im Falle von Michelle Obamas
vermarktet wird, zu erstaunlichen Leistungen in der Lage ist. Daraus
und aus dem R
schlie
sei ins Stocken geraten, w
derzeit gut im Gesch
Digitalisierung und Internationalisierung setzte und in diese
Gesch
Vorteile beider Medienwelten, der analogen wie der digitalen, zu
verbinden; kurz: das eine zu tun, ohne das andere zu vernachl
Diese Synergie auch im Fernsehbereich zu heben, ist f
die Aufgabe der Stunde. Noch ist die RTL Group der gro
Gewinnbringer des Konzerns. Doch zeigt der Erfolg von Netflix und
Amazon Prime, dass sich die Seegewohnheiten nicht nur j
massiv ver
was US-Konzernen vorbehalten ist. RTL hat den Kampf auch schon
aufgenommen. Der eigene Markenname ist ein Potenzial, das der
Konzern nutzen kann und wird. Er allein garantiert aber keinen
Erfolg. Zur guten Verpackung muss auch ein guter Inhalt kommen.
Glaubt man Thomas Rabe, dann hat der Konzern das erkannt. Die
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Datum: 26.03.2019 - 16:00 Uhr
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