Frankfurter Rundschau: Netanjahus Fehler
(ots) - Dass er mit dem Errichten der
Sicherheitsschleusen vor dem Moscheeplateau einen Fehler begangen
hatte, wusste Premier Benjamin Netanjahu spätestens seit Freitag, als
sich der palästinensische Zorn in blutigen Krawallen entlud. Erst der
Vorfall in Amman lieferte ihm einen Grund zum Nachgeben. Anders hätte
er den Wachmann, der wohl in Notwehr zwei Jordanier erschoss, nicht
sicher nach Hause bringen können. Netanjahu lenkt ein, wenn er unter
Druck gerät. Gewonnen hat er nichts. In der Frage, wer am Tempelberg
das Sagen hat, musste er zurückstecken. Dabei ging es nie nur um
Metalldetektoren, sondern auch um Souveränitätsansprüche. Bleibt das
Fazit: Mit politischer Vernunft wären womöglich viele Menschen noch
am Leben.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 25.07.2017 - 10:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1476269
Anzahl Zeichen: 3454
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Versandart:
Freigabedatum:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 24 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Netanjahus Fehler
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




