Jazzfrühschoppen 2011
Gäste klönten und lachten bis in den Nachmittag hinein

(businesspress24) - Übermütiges Lachen weht über den Flur, der große Saal ist mit wenigen Handgriffen zum Kinderzimmer geworden, Luftballons, Legosteine und Memory liegen auf dem Boden, am Tisch wird mit großem Eifer „Mensch ärgere Dich nicht“ gespielt: dort, wo kurz zuvor noch die Erwachsenen den Auftakt zum mittlerweile schon traditionellen Jazzfrühschoppen von Kreishandwerkerschaft und Volksbank Mönchengladbach genossen haben, tobt ausgelassen der Nachwuchs des Handwerks.
Aber nicht nur die Kleinen sind begeistert. Lothar Beine, SPD-Fraktionschef, kommt mit seiner Frau Rita regelmäßig zu diesem besonderen Jazzfrühschoppen in die Volksbank: „Das liegt nicht nur daran, dass wir Jazzfans sind und Manni Schmelzer mögen. Ich nutze die Gelegenheit gerne, um in diesem lockeren Ambiente Gespräche zu führen, zu denen ich sonst kaum komme.“
Auch Hans-Jürgen Meisen, Kreisbau-Vorstand, sieht das zwanglose Treffen als „gesellschaftliches Ereignis, zu dem man hin muss und zu dem man gerne geht.“ Auch er nutzt den Sonntag, um Kontakte zu pflegen. Er freut sich, „dass die Veranstaltung von Jahr zu Jahr wächst.“ Rund 250 Gäste hatten sich angemeldet. Eine Zahl, die Gastgeber Heinz-Wilhelm Hermeling, Volksbank-Vorstand, mehr als wohlwollend zur Kenntnis nimmt: „Es ist spannend, dass jedes Jahr mehr kommen, vor allem auch ganze Familien. Das zeigt, dass sich unsere Gäste wohlfühlen. In den Gesprächen sind nicht nur die jeweilige Auftragslage Thema, sondern vielfach auch Familie und Hobbys.“
Sich in ungezwungener Umgebung, abseits vom Arbeitsalltag un Stress, zum Klönen und Feiern zu treffen: dieses Konzept sei zu 100 Prozent aufgegangen, freut sich Stefan Bresser, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft: „Die Teilnehmerzahl ist schon gigantisch. Wir werden das Konzept sicherlich in den kommenden Jahren weiterführen. Vor allem auch mit Mani Schmelzer, der ein wesentlicher Bestandteil unserer Veranstaltung ist.“ Besonders hat Stefan Bresser sich über das „niveau- und anspruchsvolle Programm von Martin Schopps gefreut.“
Der Kölner Künstler, im Hauptberuf Lehrer, war engagiert worden, um schon zu Beginn des Jazzfrühschoppen klar zu machen, dass bei diesem Treffen der Spaß im Vordergrund steht. Er freute sich als Pädagoge denn auch, „dass ich vor einer mucksmäuschenstillen `Klasse´ sprechen darf. Das bin ich nicht mehr gewohnt.“ Dem ersten Lacher folgten tiefgründige Bemerkungen über das Bildungsniveau an unseren Schulen. Kleine Kostprobe: „Welche Konfession hat der Papst?“ Antwort eines Schülers: „Mindestens XL.“ Oder: Angesichts des stetig steigenden Konsums „bewusstseinserweiternder Substanzen“ würden an den Schulen die Freistunden heutzutage „Happy Hour“ genannt. Später landete Schopp bei den Fallstricken der Partnerbeziehungen, in die jeder sich so oder auf andere Weise schon mindestens einmal im (Ehe-)leben verheddert hat.
Frank Mund, Kreishandwerksmeister, freute sich nicht nur über das Programm von Martin Schopps. Die Anreise von Walter Papendorf, stellv. Kreishandwerksmeister Oberhausen, und von Achim Zirwes, Kreiha-Geschäftsführer Kleve, zeige, „dass sich unser Familientreffen auch überregional herumgesprochen hat.“ Frank Mund betonte die enge Verbindung von Handwerkerschaft und Volksbank: „Die gute Kooperation zeigt sich allein schon beim Thema Energiesparen.“ Das hatte zuvor auch Volksbankvorstand Heinz-Wilhelm Hermeling so gesehen, der die Bedeutung der Kreiha als einer der Gründungspartner der Bürger Solar Mönchengladbach eG hervorhob: „Das habe ich so noch nicht erlebt und bewundere Sie, dass Sie in so kurzer Zeit die Solar-Module der Bürger Solar Mönchengladbach auf die Dächer gebracht haben.“
Das sei halt die Stärke der Kreishandwerkerschaft, meinte denn auch Frank Mund: „Wer, außer uns, ist zu solch einer Leistung fähig?“ Mit einem Augenzwinkern leitete er nach einer wohltuend kurzen Begrüßung zum kulturellen Teil über: „Manni Schmelzer ist auch ein Handwerker. Er spielt nicht nur, er baut auch die dazu nötigen Instrumente.“
Dass er das außergewöhnlich gut kann, war sicher einer der Gründe, warum der Jazzfrühschoppen bis weit in den Nachmittag ging. Lothar Erbers, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, freute es: „Wir können in der Region nicht nur zusammen arbeiten, sondern auch zusammen feiern.“ Sprachs und bedankte sich beim verantwortlichen Organisator Wolfgang Weuthen für die „perfekte Organisation.“
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Volksbank Mönchengladbach
„Das Haus der Volksbank“, zentrale Verwaltung für 16 Geschäftsstellen und drei Kompetenzzentren, liegt am Rande des Gewerbegebietes in Mönchengladbach-Neuwerk und war früher Sitz einer traditionsreichen Brauerei. Das moderne Backsteingebäude greift die niederrheinische Bauweise auf, die geprägt ist von klaren und einfachen Strukturen. Insofern symbolisiert die ehemalige Brauerei-Zentrale in mehrfacher Hinsicht die neue Nutzung als Sitz der genossenschaftlich orientierten Volksbank Mönchengladbach: Mitten in der Region, tief in der landwirtschaftlichen und handwerklichen Tradition verwurzelt, seit mehr als 125 Jahren den Menschen in ihrer Vielfalt verpflichtet, gleichzeitig hochmodern, was die angebotenen Finanzprodukte und deren flexibles Management betrifft.
Die Volksbank Mönchengladbach vertritt und betreut mit etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 55.000 Kunden. Von ihrer Ausrichtung her ist die Bank eine Bank Vieler: die 13.000 Mitglieder sind über ihre Mitbestimmungsgremien gleichzeitig auch die „Besitzer“ ihrer Bank. Gegründet in der Absicht Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, hat sich der Solidaritätsgedanke der „Genossen“ über die Jahrzehnte entwickelt und zu einer starken und überzeugenden Kraft gefestigt.
Von jeher fühlt sich die Volksbank Mönchengladbach dem örtlichen Handwerk und dem Mittelstand verpflichtet. Eine Treue die sich auszahlt. Allein an der Bilanzsumme von etwa 810 Millionen Euro lässt sich ablesen, dass Handwerk und Mittelstand gerne und vertrauensvoll auf den Rat und die Strategien der Bank zurückgreifen. Und das hat sich gerade in den derzeit schwierigen wirtschaftlichen Zeiten als kluge Entscheidung gezeigt. Die Bank stärkt neben ihren Privatkunden das Handwerk und den Mittelstand, gleichzeitig stärken diese Kunden ihre Bank.
Die Pflege der sozialen Verantwortung ist ein starkes Merkmal der Volksbank Mönchengladbach. Spenden gehen regelmäßig an soziale Einrichtungen, Schulen und, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in ihrer Freizeit im Sommer- und im Winterbrauchtum aktiv.
Der Vorstandssprecher der Volksbank Mönchengladbach, Lothar Erbers, formuliert es zwar volksnah: „Wir bieten mehr als Geld und Zinsen“, dahinter steckt aber die ganze Philosophie als moderner Dienstleister, der stets die Menschen im Blick hat, nicht nur als Kunden sondern vor allem auch als Nachbarn.
Volksbank Mönchengladbach eG
Senefelderstraße 25
41066 Mönchengladbach
Tel: 02161 / 5861-0
Fax: 02161 / 5861-111
eMail: info(at)voba-mg.de
Homepage: www.voba-mg.de oder www.vr-mitgliederbonus.info
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Datum: 01.07.2011 - 03:50 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Markus Schmitz
Stadt:
Mönchengladbach
Telefon: 02161 / 5861-253
Kategorie:
Banken
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