Überschwemmungen im Sudan: SOS-Kinderdörfer befürchten Verbreitung von Cholera, Malaria und tödlicher Diarrhö / "Leider drohen noch schlimmere Fluten"
(ots) - Mindestens 99 Menschen kamen bereits ums Leben und mehr als eine halbe Million Menschen sind nach den Rekord-"Leider drohen noch schlimmere Fluten", sagt Abdelrahman Mubarak, Leiter der SOS-Kinderd
"Der Pegel des Nils ist so hoch wie nie, und in den n", sagt Mubarak. Bereits jetzt st"Sie haben ihre H", sagt Mubarak.
Auch Menschen, die nicht direkt von den Fluten betroffen seien, w"In der Nilregion befinden sich die Hauptanbaufl", sagt Mubarak. F
"Wir rechnen au" Besonders Durchfall kSchlangen und Skorpionen sei zu rechnen.
Um die betroffenen Menschen im Sudan zu unterst"Wir stellen unter anderem Hygiene-Ausr", sagt Mubarak.
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Boris Breyer Stellvertretender Pressesprecher SOS-Kinderd
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Datum: 07.09.2020 - 22:30 Uhr
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