Jenkins Server von internen Endlosschleifen bedroht

(businesspress24) - Das Threat Research Team von Radware warnt Betreiber von Jenkins-Servern vor einer akuten Bedrohung im Zusammenhang mit dem vom Jenkins Project vern in Deutschland. Akute Gefahr droht vor allem den Betreibern von Jenkins Servern selbst, da ein Hacker mit nur einem gespooften UDP-Paket eine Endlosschleife aus Anfragen und Antworten zwischen mehreren Jenkins Servern initiieren kann, die erst beendet wird, wenn auch die jeweiligen Services beendet werden.
"Viele DevOps-Teams verlassen sich auf Jenkins, um ihre Anwendungen zu entwickeln, zu testen und kontinuierlich in Cloud- und Shared Hosting-Umgebungen wie Amazon, OVH, Hetzner, Host Europe, DigitalOcean, Linode und vielen anderen zu implementieren" so Pascal Geenens, Cyber Security Evangelist bei Radware. "ch."
Reflective DoS
Jenkins unterst
Endlosschleife zwischen Jenkins-Servern
Sorgfdas als Quelle die IP eines exponierten Servers und als Ziel die IP eines anderen exponierten Jenkins-Servers verwendet, wobei sowohl Quelle als auch Ziel auf den Port udp/33848 des Jenkins-Discovery Service gesetzt sind, gehen beide Jenkins-Server in eine unendliche Antwortschleife. Ein b
Wenn der Port udp/33848 im Internet offengelegt wird, wird er zu einer deaktiviert wurden.
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Datum: 10.02.2020 - 09:45 Uhr
Sprache: Deutsch
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