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Britische Werbe-Aufsichtsbehörde verbietet deutschfeindlichen Radiospot

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(dts) - In Großbritannien ist die Ausstrahlung einer Radiowerbung wegen angeblich deutschfeindlicher Inhalte verboten worden. Britischen Medienberichten zufolge waren 13 Beschwerden eingegangen, sodass die Werbe-Aufsichtsbehörde Advertising Standard Authority (ASA) die Ausstrahlung des Spots verbot. Hintergrund der Entscheidung sei, dass einige Hörer in der Werbung eine ernsthafte Beleidigung sehen könnten und sie sich ferner eines negativen Vorurteils bediene. Bei dem Spot handelt es sich um eine Werbung für ein britisches Online-Jobportal, in der ein deutschsprachiger Chef seine Angestellten auf aggressive Art zurechtweist. Somit würden Deutsche als "Tyrannen" dargestellt werden. Das Unternehmen wollte sich zu den Anschuldigungen zunächst nicht äußern.




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Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 20.01.2010 - 01:49 Uhr
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