Hessische Justizministerin fordert live bei stern TV mehr Befugnisse für Ermittler im Kampf gegen Kinderpornografie
(ots) - Die hessische Justizministerin Eva K
sich live bei stern TV daf
gegen Kinderpornografie mehr Rechte bekommen sollten: "Wir brauchen
neue Methoden und wir brauchen die M
Netz Bilder zeigen k", sagte die
CDU-Politikerin am Mittwochabend im Gespr
Beim Kampf gegen Missbrauchsabbildungen stehen die Ermittler immer
wieder vor einem Problem: In einschl
wer selbst Bilder anbietet. Die sogenannte "Keuschheitsprobe" soll
verhindern, dass sich verdeckte Ermittler in den Chats tummeln - denn
den Beamten ist es bislang untersagt, selbst Kinderpornografie zu
verbreiten. Das wissen auch die P
diese Absicherung vor dem Gesetz sch
Eva K
"fiktiver Bilder". Dabei handelt es sich um am Computer erstellte
Montagen, die nur scheinbar echte Missbrauchsabbildungen zeigen.
Hiermit k
Straft"Im
Vordergrund muss stehen, dass wir an die T
versichern sich gegenseitig damit, dass sie Bilder ins Netz stellen,
mit denen man sich strafbar macht. Wenn man diese Bilder nicht zeigen
kann, kommt man am Ende auch nicht an die Hinterm
erm"
Auch der Vorsitzende des Vereins "gegen-missbrauch e.V.", Ingo
Fock, forderte live bei stern TV eine Anpassung der Rechtslage: "Es
ist eine gewisse Ohnmacht da. Wir fragen uns, wie man die Ermittler
unterst
Bereich der Digitalisierung, sondern auch im Bereich der Aufkl
ganz weit hinten ist. Die Polizei muss im Jahr 2018 ankommen und darf
nicht im Jahr 2010 stehenbleiben."
Ein Vorschlag Focks: Missbrauchsopfer k
erlauben, die Bilder, die vom eigenen Missbrauch angefertigt wurden,
zum Handel auf einschl
hessische Justizministerin ist dieser Vorschlag eine "pr
Idee". Man m"klarmachen, dass man damit weiter f
Verbreitung sorgt".
Die Ungewissheit, was mit den eigenen Bildern geschehe, sei f
Missbrauchsopfer qu
wenn sie nach Bildern des eigenen Missbrauchs suchen. Viele
Betroffene wissen daher nicht, ob Aufnahmen von ihnen im Netz
kursieren. Fock forderte auch hier Unterst
"Wir brauchen eine Anlaufstelle, an die sich Betroffene wenden
k
Das ist auch eine therapeutische Hilfe, um damit abzuschlie
geht derzeit nicht, weil man nicht wei
Bilder anschaut." Auch f
Einrichtung denkbar: "Ich halte das f
solche Stelle zu schaffen. Sie sollte aber so gut vernetzt sein, dass
sie Bilder, die sie findet, auch l"
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Ver
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Datum: 02.05.2018 - 18:06 Uhr
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