Schweriner Volkszeitung: Geldhäuser kassieren Strafzinsen.
Sparkassen und Banken bitten Firmenchefs in Mecklenburg-Vorpommern zur Kasse.
(ots) - Mindestens drei regionale Geldhäuser in
Mecklenburg verlangen für höhere Einlagen von Gewerbekunden
Strafzinsen oder planen entsprechende Regelungen, dies berichtet die
Schweriner Volkszeitung in ihrer Samstagsausgabe. Die Sparkassen
Mecklenburg-Schwerin und Nordwestmecklenburg haben bereits ein so
genanntes Verwahrgeld für Einlagen ab 100 000 Euro eingeführt. Die VR
Bank Schwerin will solch ein Entgelt für Sicht- und Tagesgeldeinlagen
"oberhalb eines noch festzulegenden Sockelbetrages noch in diesem
Jahr" erheben, teilte eine Sprecherin der Schweriner Volkszeitung
mit. Die Sparkassen Mecklenburg-Schwerin und Nordwestmecklenburg
sowie die VR Bank Schwerin wollen Privatkunden von Negativzinsen
bislang verschonen.
Ansprechpartner: Torsten Roth roth(at)svz.de Tel.: 0385 6378 9530
Pressekontakt:
Schweriner Volkszeitung
Chefredaktion
Telefon: 0385-63789500
chefredaktion(at)svz.de
Original-Content von: Schweriner Volkszeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 13.10.2017 - 17:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1498598
Anzahl Zeichen: 4741
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Schwerin
Telefon:
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Meldungsart:
Versandart:
Freigabedatum:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 39 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schweriner Volkszeitung: Geldhäuser kassieren Strafzinsen.
Sparkassen und Banken bitten Firmenchefs in Mecklenburg-Vorpommern zur Kasse.
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Schweriner Volkszeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




