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Unser Patient der Aufzug - was wissen wir-

ID: 1497344


(PresseBox) - Der Aufzug steht still. Die eingeschlossenen Personen haben bereits den Notrufknopf betätigt. Die Frage ist nur: Was hat der Aufzug bzw. was fehlt ihm? Wie lange liegt seine letzte Vorsorgeuntersuchung zurück?

Eigentlich ist es jetzt schon zu spät. Denn wenn das System erst kollabiert und die Arbeit einstellt, erfordert es eine aufwändige Diagnostik und Behandlung. Wünschenswert ist doch hingegen eine gelungene Prävention. Auch die Medizin folgt heute dem Prinzip Vorsorge statt Nachsorge ? Wahrung der Gesundheit statt aufwendiger Therapie durch Vernetzung. Das sollte auch für Aufzugsanlagen gelten!

In der Medizin heißt dieses Prinzip Telemedizin, wobei medizinische Dienstleistungen über eine räumliche Distanz unter Zuhilfenahme von modernen Telekommunikationsmedien erbracht werden. Wichtigstes Element zur Erbringung dieser Dienstleistungen ist die digitale Patientenakte. Sie liefert behandelnden Ärzten unabhängig von Zeit und Ort Rückgriff auf gesundheitsrelevante Daten rund um den Patienten. Bisher zeichnen sich vor allem enorme wirtschaftliche Einsparungen als Ergebnis der Patientenbetreuung durch Telemedizin ab. Liegezeiten in Krankenhäusern können verkürzt werden, die Zahlen der Wiederaufnahmen in Kliniken haben sich verringert und Patienten zeigen sich mehr als zufrieden durch ihre optimale Versorgung.

Was also fehlt dem Aufzug? Klare Antwort ? die Vernetzung. Das Liftbuch ermöglicht allen den Aufzug behandelnden Spezialisten überall auf alle relevanten Daten und Berichte rund um den Aufzug zuzugreifen. Auf aufwendige Diagnostik kann meist verzichtet werden, da eine gute medizinische Versorgung durch Betreiber und Wartungsunternehmen die Gesundheit des Aufzugs erhält. Aus der Akte wird leicht ersichtlich, was dem Aufzug fehlen und was sein Unwohlsein verursacht haben könnte. Auch Versäumnisse Einzelner bei Vorsorgeunter-suchungen werden nachvollziehbar. Durch die Anwendung einer digitalen Akte des Patienten Aufzug können Stillstandzeiten verringert werden, erneute Störfälle werden seltener und der einwandfreie technische Zustand des Aufzugs sorgt für zufriedene Nutzer ? bei sinkenden Kosten!





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Datum: 11.10.2017 - 00:31 Uhr
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