neues deutschland: Kasachischer Historiker kritisiert westliche Strategie im Nahen Osten
(ots) - Der kasachische Historiker Bulat Sultanov
kritisiert die westliche Strategie im Nahen Osten. Diese habe der
islamischen Welt gezeigt, dass die westlichen Demokratievarianten
dort nicht erfolgreich seien. "Auf eine westliche Demokratie sind die
Menschen nicht vorbereitet." Das sagt Sultanov der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagsausgabe).
Der Direktor des Instituts für internationale und regionale
Kooperation der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty führt aus:
Natürlich sei Saddam Hussein ein Diktator gewesen. "Aber statt unter
solchen autoritären Führern leiden diese Länder jetzt unter
Bürgerkriegen." Er sieht insbesondere Zentralasien in einer Zeit des
Übergangs. "Wir streben zur westlichen Demokratie, brauchen aber noch
Zeit."
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1722
Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 09.01.2017 - 23:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1415847
Anzahl Zeichen: 2084
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Berlin
Telefon:
Kategorie:
Außenhandel
Meldungsart:
Versandart:
Freigabedatum:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 67 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Kasachischer Historiker kritisiert westliche Strategie im Nahen Osten
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




