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Operationen am Grauen Star haben eine lange Geschichte

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Grauer Star: Der antike Starstich als erste"Katarakt Operation"


(businesspress24) - Bereits in der Antike wollten sich Betroffene nicht damit abfinden, dass sich die Augenlinsen durch einen Grauen Star dauerhaft und fortschreitend eintrüben, bis hin zur Erblindung. Bereits vor mehreren tausend Jahren wurden "Operationen" am Grauen Star (http://www.initiativegrauerstar.de/operationen-am-grauen-star-haben-eine-lange-geschichte/) durchführt. Sie zählen zu den ersten bekannten Operationen am Auge und wurden bereits in den antiken Hochkulturen angewendet. Bis zum Aufkommen der modernen Augenheilkunde mit dem Wissen um den anatomischen Aufbau des Auges und ihren diagnostischen Methoden galt der Starstich als Mittel der Wahl bei der operativen Behandlung der Katarakt. Mit Medikamenten lässt sich der Graue Star nicht behandeln. Beim Starstich wird durch eine spezielle Nadel die getrübte Augenlinse so auf den Boden des Augapfels gepresst, dass das Licht wieder frei einfallen kann. Allerdings bezahlten die so behandelten Betroffenen ihre Befreiung von der Trübung mit einer ausgeprägten Weitsichtigkeit. Der Vorgang war schmerzhaft und oft mit weiteren schweren Komplikationen verbunden. Er ist deshalb nicht mit den modernen Eingriffen am Auge beim Grauen Star zu vergleichen. Vor 55 Jahren wurden die ersten Intraokularlinsen entwickelt, die schon damals eine zufriedenstellende Beseitigung des Stars ermöglichten.

Die OP beim Grauen Star: Mit Kunstlinsen zum Erfolg

Bei der modernen Star OP (http://www.initiativegrauerstar.de/kategorie/blog/grauer-star-katarakt/page/2/) werden künstliche Linsen als Implantate eingesetzt, sogenannte Intraokularlinsen. Diese haben häufig noch weitere Funktionen, sind sehr haltbar, und ihr Einsatz erfordert nur einen kurzen, sanften Eingriff unter örtlicher Narkose. 800.000 Eingriffe pro Jahr sprechen eine deutliche Sprache und unterstreichen, dass es sich um eine risikoarme und routinemäßige OP handelt.

Grauer Star: Kein Starstich mehr

Die moderne OP im Bereich Grauer Star hat den rüden und riskanten Starstich längst abgelöst. Möglich wurde dies durch Kunstlinsen. Premiumlinsen können dabei auch noch in einem Schritt weitere Sehschwächen beseitigen helfen, da etwa Multifokallinsen mehrere Brennweiten in einer Linse aufweisen. Man muss sich nicht mehr vor dem Eingriff am Auge fürchten, da er zum Alltag der augenärztlichen Praxis gehört und die Operateure sehr erfahren sind. Bereits seit einem halben Jahrhundert gehen Augenärzte (http://www.initiativegrauerstar.de) mit der modernen Katarakt OP um.



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Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos - die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.



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PresseKontakt / Agentur:

Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
mail(at)webseite.de
030 / 246255-0
http://www.initiativegrauerstar.de



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Datum: 17.12.2015 - 19:50 Uhr
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