Was haben lauwarmer Kaffee und SAP SRM gemeinsam?

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(businesspress24) - (NL/4239580618) Bad Homburg, 24. Februar 2015. Kennen Sie das? Ein Produkt erfüllt seinen Zweck, aber so richtig glücklich sind Sie damit nicht. Beispiel Kaffeemaschine: die Bohnen werden gemahlen, aufgebrüht und mit Crema in die Tasse gespült aber das Ergebnis ist lauwarm. Mit SAP SRM ist es oft ähnlich, das Einkaufsystem wird implementiert und angepasst - aber was bringen Transparenz & Schnelligkeit, wenn keiner das System nutzt. Wie bekommt man es nun richtig heiß?

Wenn ich von Kunden gefragt werde, was die DBC denn so anders macht als andere Einkauf-SAP-Beratungen, dann antworte ich oft mit Beschreibungen wie hohe Fachkompetenz, Liebe zum Detail, Kundenorientiertheit, etc. In der Regel gähnt der Kunde dann, da alle anderen das gleich sagen. Wie also deutlich machen, wie die Beratung bzw. die Mitarbeiter ticken? Zum Glück gibt es die Mitarbeiterküche.

Kürzlich traf ich dort einen unserer Senior Berater, ebenfalls auf der Suche nach einer Tasse Kaffee. Damit war das Thema schon gesetzt und schnell gerieten wir ins Fachsimpeln und Schwärmen. Die unterschiedlichen Formen des Kaffeezubereitens wurden diskutiert (Aufgusskanne, Kaffeemaschine, Kaffeevollautomat, Kaffeepadmaschine, Kaffeebereiter, manuelle und teil-/automatische Zubereitung, usw.) genauso wie das präferierte Endergebnis (Espresso, guter deutscher Filterkaffee, Latte Macchiato, Mocca, usw.). Es wurden die Vor- und Nachteile der jeweiligen Vorgehensweise besprochen, natürlich in Abhängigkeit von persönlichen Erfahrungen und Vorlieben, vorgegebenen Eckdaten (z.B. große/kleine Küche) und Notwendigkeiten (der Kaffee muss heiß sein!).

Sie merken schon, im Prinzip läuft eine SAP SRM Einführung ähnlich ab. Was brauche ich bzw. was hätte ich gerne? Was fehlt mir bzw. was habe ich schon, worauf kann ich aufbauen? Wer ist noch vom Kauf/System betroffen und möchte welches Endergebnis haben? Damit hätten wir die Vorstudie beisammen und am besten mit allen Prozessbeteiligten abgestimmt natürlich bei einer Tasse Kaffee. Kauf der Software (Kaffeemaschine), Implementierung (Aufstellen bzw. Integration in die Küchenlandschaft), Customizing (Einstellen der Kaffeestärke) und Go-Live (1. Tasse Kaffee) sind dann nur noch eine Formalie - weiß man erstmal, was man will. Aber dann hat man sein tolles neues System bzw. seine Kaffeemaschine und stellt nach einiger Zeit fest, alles nur lauwarm. Was lief falsch?



Zunächst mal - nichts. Die Lösung wurde nach bestem Wissen & Gewissen ausgewählt. Ein Einkaufsystem, genau wie eine Kaffeemaschine, kommt mit festen Parametern daher, die nur bedingt auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Bei der Kaffeemaschine können Sie z.B. Mahlgrad der Kaffeebohnen, Stärke des gebrühten Kaffees und Füllmenge der Tasse einstellen. Aber auf das Heizelement haben Sie in den wenigsten Fällen Zugriff (vielleicht auch, weil der Hersteller gar nicht auf die Idee kommt, dass das gebraucht wird bzw. unterschiedliche Vorstellungen von einer heißen Tasse Kaffee vorherrschen). Im SAP SRM können Sie mittels Customizing z.B. die Anzahl Ihrer Gesellschaften, die Rollen aller am Prozess Beteiligten und den Bestellversand einstellen. Aber ob der Prozess dann wirklich richtig läuft? Bei einem Kunden konnte die Einkäufer ihre Arbeit bei der Vervollständigung der Genehmigung nicht zwischenspeichern aber nicht immer ist die Bezugsquellenfindung in einem Zug möglich. Dies sorgte bei den Einkäufern für Verdruss und für unnötige Notizen und Dokumente außerhalb des Systems also nur eine lauwarme Lösung.

Wie löste nun der Kollege das Problem, dass seiner Frau (=Kunde) der Kaffee nicht heiß genug war, obwohl Sie in die Auswahl der Kaffeemaschine voll involviert war? Neue Kaffeemaschine? Hinweis: du hast mit ausgesucht, das nimmst du nun hin! Oder gar: ist doch nicht so schlimm. Nein, ganz Dienstleister nahm er eine Systemanalyse vor und fand heraus, wie die Heizung funktionierte. Die Temperatur konnte nicht direkt neu eingestellt werden. Die Maschine misst über einen temperaturabhängigen Widerstand die Temperatur - erhöht man diesen durch einen zusätzlichen Widerstand in Reihe, wird der Kaffee heißer.

Mit dieser Grundeinstellung lösen wir als DBC Kundenanforderungen. Im Falle der Genehmigung konnten wir kostengünstig auf den prozessgesteuerten Workflow umstellen (Eine Standardleistung aus unserem SRM-Portfolio) und die Einkäufer können nun ihr Zwischenergebnis speichern und die Bezugsquellenfindung ohne Medienbrüche im System durchführen.

Im Privaten wie im Beruflichen gilt: wenn man sich fokussiert mit der Materie auseinandersetzt, findet man immer eine Lösung. Sei es nun eine angebaute Lösung oder eine Optimierung am System selbst. Das machen unsere Berater täglich und aufgrund Ihrer Fachkompetenz und Projekterfahrung effektiver & effizienter als andere.

Was bleibt? Sich zurückzulehnen und seine heiße Tasse Kaffee in Ruhe zu genießen.



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Datum: 24.02.2015 - 10:05
Sprache: Deutsch
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Firma: Deutsche Business Consulting GmbH
Ansprechpartner: Gabriel Kruppa Feedback an den Herausgeber senden
Stadt: Bad Homburg
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