businesspress24.com - Gauland: Religiös motivierte Gewalt darf in Deutschland nicht toleriert werden
 

Gauland: Religiös motivierte Gewalt darf in Deutschland nicht toleriert werden

ID: 1118877


(ots) - Zu den gewalttätigen Vorfällen zwischen Kurden und
Islamisten in Deutschland erklärt der stellvertretende Sprecher der
Alternative für Deutschland, Alexander Gauland:

"Dass Jesiden, Kurden und Islamisten in Celle und in Hamburg zu
hunderten auf einander losgehen, ist erschreckend, hat mit
friedlichem Protest nichts zu tun und in Deutschland auch nichts
verloren. Regierung und Polizei dürfen nicht zulassen, dass
verfeindete Volksgruppen ihren Konflikt bei uns und auf unsere Kosten
gewalttätig austragen", sagte Gauland im Hinblick auf den mehrfachen
Einsatz von Polizei-Hundertschaften, der aufgrund der hohen
Gewaltbereitschaft beider Volksgruppen in Hamburg und Celle notwendig
geworden war.

"Viel schlimmer als das Staatsversagen, das sich durch diesen
importierten Glaubenskrieg bei uns offenbart, ist die Tatsache, dass
augenscheinlich die angestrebte Integration dieser Menschen in
Deutschland gescheitert ist", sagt Gauland. Die Not dieser Menschen
sei groß, ihnen sei aber nicht damit geholfen, wenn man sie in
Deutschland mit ihren Konflikten allein ließe und nichts täte, um
solchen religiös motivierten Gewaltausbrüchen vorzubeugen.

"Die Staatsmacht muss hier von vorne herein entschieden
eingreifen, damit diese Menschen verstehen, dass jede Form von Gewalt
von uns als Gastland nicht toleriert wird", fordert Gauland.



Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
Email: christian.lueth(at)alternativefuer.de




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WAZ: Die Lasten der Vergangenheit
 - Kommentar von Theo Schumacher
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Datum: 08.10.2014 - 08:59 Uhr
Sprache: Deutsch
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