WAZ: Hacker als Staatsfeinde. Kommentar von Dietmar Seher
(ots) - Die hübsche Variante von Cyber-Crime der Zukunft
ist: Hacker übernehmen die Steuerung des städtischen Hallenbades.
Dort ist dann Warmbadetag. Die böse Form: Cyber-Crime lässt Jets
abstürzen, Autobremsen versagen (die Konkurrenz war''s) und mit
Attacken auf Stromnetze Herz-Lungen-Maschinen stillstehen. Ist das
die Kriminalität, sind das die Kriege der Zukunft? Wenn der Experte
Sandro Gaycken vor elektronischen Angriffen auf Chemie- und
Kernkraftwerke warnt und die Telekom von 30000 Attacken auf
Smartphones im Monat berichtet, geht es leider nicht nur um
Science-Fiction der Raubzüge im Netz. Das versteht mittlerweile auch
die Politik. Sie hat gehandelt. Dass Berlin sie verpflichtet,
Angriffe auf sensible Daten zu melden, mag keiner Energie- oder
Telekommunikationsfirma gefallen. Es ist miese Werbung. Aber in der
Abwehr des Bösen im Netz könnte auch das nur der erste Schritt sein.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion(at)waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 19.08.2014 - 13:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1097543
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Essen
Telefon:
Kategorie:
Innenpolitik
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 49 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Hacker als Staatsfeinde. Kommentar von Dietmar Seher
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




